Die zentralen Begriffe der betrieblichen Weiterbildung: Definitionen, Modelle und Praxisbezug. Von Lernmethoden über Messmodelle bis zu Trainingsformaten.
Wie Menschen effektiv lernen und Wissen langfristig behalten.
Verteiltes Lernen mit zunehmenden Abständen. Bis zu 200% bessere Retention als geballtes Lernen.
Aktives Abrufen statt passives Wiederlesen. Ca. 50% wirksamer für langfristige Speicherung.
Präsenz und Digital kombiniert. Das Modell ist etabliert, die digitale Komponente oft noch ausbaufähig.
Lernen durch Austausch, Beobachtung und Zusammenarbeit. 70-20-10-Modell in der Praxis.
Personalisiertes Lernen, das sich dem individuellen Wissensstand und Tempo anpasst.
Digitale Lernformate: Definition, Formate und Grenzen. Vom SCORM-Kurs bis zum interaktiven Dialog.
Wie Sie messen, ob Training wirkt, und warum Wissen oft nicht im Alltag ankommt.
Die Anwendung von Gelerntem im Arbeitsalltag. Baldwin & Ford Modell, naher vs. ferner Transfer.
Die Ebbinghaus-Kurve: Warum 79% ohne Wiederholung vergessen werden. Und was dagegen hilft.
Die vier Ebenen der Trainingsevaluation: Reaktion, Lernen, Verhalten, Ergebnisse.
Verschiedene Ansätze der betrieblichen Weiterbildung und ihre Einsatzgebiete.
Pflichtschulungen zu Datenschutz, Anti-Korruption und branchenspezifischen Regularien.
Kommunikation, Führung und Konfliktlösung trainieren. Wirkung entsteht durch Übung, nicht durch Folien.
Strukturierte Einarbeitung neuer Mitarbeitender. Von der ersten Woche bis zur vollen Produktivität.
Hilfe im Arbeitsmoment. Die 5 Moments of Need und wie Sie Wissen genau dann bereitstellen, wenn es gebraucht wird.
Wie künstliche Intelligenz die betriebliche Weiterbildung verändert.
Ailentis macht aus Ihren Schulungsmaterialien interaktive KI-Lernbegleiter. Spaced Repetition, Active Recall und Szenario-Training, in einer Plattform.